
von Asthanga Yoga nach der
AYI Methode von Dr. Ronald Steiner
"Es ist nicht die Vergangenheit, sondern die Gegenwart auf der Matte, die zählt. Yoga ist 99% Praxis, und 1% Theorie."
(Patthabi Jois)
Entdecke die Faszination von Ashtanga Yoga!
Hast du schon einmal eine atemgeführte,
bewegte Meditation ausprobiert, die dich in einen regelrechten Flow katapultiert?
Dieser bewegte und dynamische Yoga Stil hat mich vor allem wegen seiner strukturieren Form fasziniert. Besonders die AYI® Methode nach Dr. Ronald Steiner hat mich in ihren Bann gezogen. Sie verbindet den klassischen Ashtanga Yoga mit innovativer Yogatherapie. Hier finden nicht nur herausfordernde Bewegungsabläufe und Asanas ihren Platz,
sondern auch sportmedizinische Ansätze ihre Berücksichtigung.


"Yoga gibt dir die Möglichkeit, zu entdecken, wer du wirklich bist." (B.K.S. Iyengar)
"Yoga ist das Zur-Ruhe-Kommen der Gedanken im Geist." (Patanjali)
Die AYI® Methode
Dr. Ronald Steiner ist Sportmediziner und hat in Indien bei Patthabi Jois die Asthanga Yoga Praxis erlernt.
Er hat die AYI® Methode entwickelt, indem er den traditionellen Ashtanga Yoga und
sportmedizinische Ansätze zu einer innovativen Yogatherapie verbunden hat.
Jeder kann bei seinem individuellen Level starten und sich von dort aus weiterentwickeln.
Du startest die Asanas in deiner für dich richtigen Form, immer von deinem aktuellen Ausgangsniveau

Tauche ein in die Tiefe des Yoga
und lass dich inspirieren!
Der achtgliedrige Pfad
Worum geht es im Ashtanga Yoga eigentlich?
Bestimmt hast du dich das schon mal gefragt… vielleicht weißt du es auch schon!
Yoga ist eine uralte Praxis. Es geht darum, die Verbindung zwischen Körper, Geist und Atem zu stärken. Dies wird durch Körperübungen, Meditationen und Atemtechniken erreicht. Yoga hilft Stress abzubauen, den Körper zu kräftigen und den Geist zu beruhigen.
Das Ziel ist es, sich besser zu fühlen, achtsamer zu werden und mehr im Moment zu leben.
Ashtanga bedeutet – der achtgliedrige Pfad – er ist wie eine Art Wegweiser für ein gesundes und zufriedenes Leben. Er besteht aus acht Schritten, die uns helfen, unser Denken, unser Verhalten und unseren Körper in Harmonie zu bringen. Man könnte sagen, es ist eine Anleitung,
um sich selbst besser zu verstehen und innere Balance zu finden.
Yamas – In dieser ersten Stufe geht es um Ethik und Moral. Wie ist mein Umgang mit der Umwelt, welches Verhalten und welche Regeln verfolge ich. Im Grunde geht es darum, freundlich zu anderen zu sein, nicht zu lügen, nicht zu stehlen und mit sich selbst und der Welt achtsam umzugehen.
Niyamas – Die zweite Stufe des Pfades, ist die Selbstdisziplin und die Selbstreflektion. Dies bedeutet, gut für sich selbst zu sorgen, sich gesund zu ernähren, regelmäßig zu meditieren und dankbar zu sein. Wie gehe ich mit mir selbst um? Achte ich auf meine Wünsche und Bedürfnisse?
Asanas – Stufe drei ist die Praxis der Körperübungen. Diese dienen eigentlich zur Vorbereitung für den Meditationssitz, diese Übungen machen den Körper stark und flexibel. Sie helfen ruhig und entspannt zu bleiben.
Pranayama – Die vierte Stufe ist die Atemkontrolle. Durch spezielle Atemtechniken kann man seine Energie und Gefühle besser steuern. Prana heißt Energie. Sie gilt als die „absolute Lebenskraft“ im Yoga und setzt ein hohes Maß an Körperbeherrschung voraus.
Pratyahara – Die fünfte Stufe des Pfades ist das Zurückziehen der Sinne. In diesem Bereich wird trainiert, wie ich meine fünf Sinne – Sehen, Riechen, Hören, Fühlen und Schmecken – nach innen lenken kann. Ziel ist es, das man nicht mehr so sehr in der äußeren Welt verhaftet ist und man sich nicht durch Nichtigkeiten ablenken lässt.
Dharana – Die sechste Stufe des Pfades ist die Konzentration. Dharana bedeutet „halten“, es geht darum seine Konzentration auf einen Punkt zu fixieren. Wir versuchen in dieser Disziplin den Geist auf ein bestimmtes Bild zu lenken, beispielsweise eine Meditation über eine wachsende Blume.
Dhyana – Die siebte Stufe ist die wahren Mediation. Hierbei nimmt der Geist die Form an, auf die man sich konzentriert. Dies ist ein schier unbeschreibbarer Zustand, in diesem lösen sich alle Formen auf. Auf dieser Stufe erreicht man Klarheit und Reinheit.
Samadhi – Die achte Stufe des Pfades ist der Zustand der Erleuchtung, des tiefen Friedens und der Einheit mit allem. Es ist die Stufe der absoluten Glückseligkeit, des reinen Bewusstseins. Samadhi heißt so viel wie „etwas ganz nah an ein anderes heranbringen“ – In diesem Zustand entsteht ein Gefühl der Einheit mit allem.
Du bist neugierig auf diese Yoga-Richtung geworden?
Wenn du diesen tiefgründigen und ganzheitlichen Yoga Weg praktizieren willst,
schreib mir und wir vereinbaren gerne einen Probetermin.
